Röslau im Fichtelgebirge - Geschichte
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Geschichte

Gotik 1400 - 1500

1398 Ersterwähnung von Oberröslau: „13 Höfe eine Mühl eine Herberg" im Lehensbuch der Burggrafen Johann III. In diesem Lehensbuch wird auch ein freies Burggut genannt.
1410 Berthold Brandner erhält 4 Höfe und Güter in Röslau zu Lehen.
1413 St Lucientag: Hans Pöschl, Pfarrer zu Röslau wird die Vikarie zu Röslau verliehen. (Lehensbuch Johann III.). Bis dahin war sie Filialkirche von Waldsassen
1419 Heinz von Lüchau erhält den Ansitz Röslau von Burggraf Johann III. verliehen.
1422 Beschwerde von Waldsassen, wegen Abtrennung der ehemaligen Filialkirchen Wunsiedel und Röslau.
1423 "Nickel von der Burg hat empfangen drey tail an der muhle gelegen zu Roßlein" (Lehensbuch Markgraf Friedrich I.)
1426 Burggraf Friedrich IV. verleiht einen gemauerten Hof zu Röslau an Hannsen von Hirschberg.
1435 Heinrich von Lüchau kauft vier Güter in Unterröslau.
1454 Bestätigung der Inkorporation. Pfarrer Schneider schuldet dem Kloster Waldsassen 8 Gulden.
1458 Schankgerechtigkeit an Heinz von Lüchau (StA Bamberg, Pfarrarchiv
1459 Pfarrei Röslau ist Geldsammelstelle für den Ausbau des Regensburger Doms.
1467 Lehensrevers der von Reitzenstein über Erhalt von Dürnberg, Bödlas und Oberröslau.
1476 1. August Bestätigung von Papst Sixtus IV.: Pfarrkirche Röslau von Kloster Waldsassen inkorporiert. Bonifatius IX. bestätigt dies.
1484 Balthasar von Reitzenstein verkauft den Sitz zu Oberröslau mit Dürnberg und Bödlas an Wilhelm von Schirnding,
1487 Rats- und Gerichtskollegium in Oberröslau genannt.
1488 Wilhelm von Schirnding auf Röthenbach kauft den Hof in Röslau samt den Dörfern Dürnberg und Bödlas.
1489 Umlegung der Hohen Gerichtsbarkeit (Halsgericht) über Dürnberg und Bödlas von Weißenstadt nach Wunsiedel.
1490 Ankauf von "Niedernroßlein" durch Wilhelm von Schirnding.
1499 Landbuch der 6 Ämter: "Unter Roslein, Herr Wilhelm von Schirnding, Ritter, hat auch ein Schloß

Renaissance 1500 - 1600

1508 Generalvisitation: Röslau ohne Kirche.
1518 Siegelabdruck: <pirgermeister und rat zu K'Resla> dazu ein Bienenkorb mit zwei Rosen (Singer).
1519 Pfarrer Rößler übergibt Pfarrei an Pfarrer Gueer
1525 Unruhen und Zusammenrottungen von Bauern. Der Pfarrhof Röslau wird überfallen und ausgeraubt 1528
Pfarrer Georg Schmiedel (vor der Reformation) berichtet, daß ihm Kirche und Wohnung abgebrannt
1529 Markgraf von Brandenburg an Amtmann zu Wunsiedel, Pfarrer von Schirnding, Arzberg und Röslau widersetzen sich der Reformation. Aufforderung zur Visitation in Kulmbach (Pfarrarchiv)
1529 Reformation. Pfarrer Schmiedel tritt gegen seinen Willen zum ev. Glauben über.
1530 Kauf der großen Glocke von St. Sebastian in Wunsiedel.
1534 Siegelabdruck: <S.E(INE)S ROTS CV REISLE RLR> dazu ein Bienenkorb mit zwei Rosen.
1535 Die beiden Glocken der Kirche St. Sebastian in Wunsiedel werden dem Jobst Heinrich von Schirnding zu Oberröslau verkauft.
1538 Bei einer Erbteilung in Wunsiedel erhält der Schulmeister von Röslau 20 Groschen.
1546 Heinrich von Schirnding Inhaber des Lehens Rölau.
1558 Wiederbelehnung der Schirndinger mit Dürnberg, dabei wird ein Eisenberg erwähnt.
1573 Neue kleine Glocke mit Inschrift: "Gegrüßet du heilige Mutter" (Reformation 1529!).
1586 Visitation Nennung eines Schulmeisters, der die Turmuhr bedient. Emporen werden erstmalig erwähnt.


Barock 1600 - 1780

1613 Pest in Röslau.
1614 Akt über Recht zur Besetzung der Schulmeisterstelle in Röslau
1616 Unterröslau brennt völlig ab.
1630 Brandkatastrophe in Röslau.
1631 Bis zu diesem Jahr ist Röslau Zufluchtsort für Calvinisten.
1632 Bödlas wird als "öd" bezeichnet (bis 1742).
1633 Dorf fast ganz abgebrannt. Erster Hinweis auf 30-jährigen Krieg, Fleckfieberseuche.
1634 Oberröslau samt dem Schloß wird niedergebrannt. Aussterben des Ratskollegiums, dadurch Erlöschen des eventuellen Marktrechts.
1635 In diesem Jahr wird nur ein Kind geboren.
1636 Keine Geburt.
1637 Ein Kind wird geboren.
1651 Oberröslau wird dem markgräflichen Amtmann zu Pegnitz und Osternohe, Philipp von Waldenfels, zugesprochen.
1652 Philipp von Waldenfels erwirbt Oberröslau, das Schafhaus, und "Düßelmühlstett". Neubau des abgebrannten Schlosses.
1654 Philipp von Waldenfels empfängt die Mühle in Oberröslau, die er dem Johann Marschall abkaufte.
1664 Sammlung für ein Cymbal.
1668 Besoldung des Schulmeisters für die Bedienung der Uhr 1 fl 22 kr.
1670 Philipp v.Waldenfels kauft ein Erbbegräbnis.
1670 Lorenz Meiner verkauft sein halbes Burggut in Oberröslau an Michael Zeidler in Neudes.
1670 Erlaubnis des Markgrafen kostenlos Holz für den Bau und die Reparatur der Kirche aus den Wäldern zu holen.
1673 Neue Orgel angeschafft. Das Cymbal wird dreingegeben.
1680 In Röslau gibt es einen Kunstwebmeister.
1684 Besoldung des Schulmeister für Orgelschlagen und Uhr bedienen 6 fl. Der Calcant (Blasbalgtreter) erhält 2 fl.
1687 Die mittlere Glocke wird angeschafft.
1700 Hinter dem Altar der Kirche werden 18 Männerstühle errichtet, Kanzel und Orgel werden an andere Plätze versetzt. Die vordere Kirchentüre wird zugemauert, ein Eingang gegen das Pfarrhaus und ein Türlein hinter dem Altar wird neu durchgebrochen.
1702 Taufengel
1711 Das Schulhaus im Kirchdorf wird neu erbaut.
1716 Orgel auf die Westseite versetzt.
1717 Predigtstuhl entfernt, Verbreiterung des Chorraums. Die Vermutung liegt nahe, daß der Kanzelaltar geschaffen wurde.
1728 Erweiterung des Friedhofs über die Ludwigsfelderstraße.
1738 In Unterröslau wird eine steinerne Brücke über die Eger errichtet.
1742 Gesonderte Grabstellen für Hirten und Schäfer.
1748 Das sogenannte Freitagsläuten wird in Röslau eingeführt.
1754 Teilung des Ritterguts Oberröslau.
1757 Nach einer Reparatur erhält die Kirche ihr heutiges Aussehen. Die Sanduhr auf der Kanzel ausgebessert.
1769 Johann David Radius, Kunstmaler, stirbt.
1785 2 Adelslogen und eine Pfarrerloge sind in der Kirche.
1785 Der Oberröslauer Ortsteil "Garten" hat einen eigenen Gemeindevorsteher, den "Meister Johann Michael Jacob

Klassizissmus 1780 - 1845

1785 2 Adelslogen und eine Pfarrerloge sind in der Kirche.
1785 Der Oberröslauer Ortsteil "Garten" hat einen eigenen Gemeindevorsteher, den "Meister Johann Michael Jacob Hofmann, Strumpfwirker und Gerichtsschöffe".
1787 Oberröslau besteht aus dem Rittergut mit Brauerei, Schäferei, 4 Höfen, 8 Herbergen, 4 Gütlein und 40 Tropfhäusern, dazu Kirche, Pfarrhof und Schulhaus.
1787 Die Herrn von Waldenfels üben in Röslau die niedere Gerichtsbarkeit aus. Was jedoch auf Gassen und Straßen vorfällt, der Kirchweihschutz und das Halsgericht, wird vom Richteramt Wunsiedel "exerciert".
1787 Die 4 Höfe von Dürnberg mit 8 Besitzern zinsen nach Oberröslau. Die mittelalterlichen Zinnseifen am Abhang des Lehstenbaches liegen um diese Zeit schon still.
1787 Die Thusmühle wird als Walkmühle mit 2 Mahlgängen und einem Schneidgang genannt.
1787 In Unterröslau zählt man 1 Mahlmühle, 2 ganze, 13 halbe und 2 Zweiviertelshöfe, 1 Hirthaus und 1 Tropfhaus, das seine Tavernengerechtigkeit mittels des Schildes "Zum Hirschen" aushängen darf.
1793 von Waldenfels darf in Großschlattengrün die Messe lesen lassen
1826 Pfarrer Wirth in Röslau überläßt einigen Familien einen Teil, der zur Pfarrpfründe gehörigen Felder auf Erbpacht.
1826 Der neukonzipierte Straßenabschnitt Marktleuthen - Röslau - Wunsiedel, wird dem Verkehr übergeben.
1828 Der Röslauer Ortsteil Ludwigsfeld erhält seinen Namen.
1833 Feuer bei Gastwirt Medick. Es brennt fast das ganze Dorf ab, auch das Schloß, insgesamt 15 Haupt- und 10 Nebengebäude. 19 Familien mit rund 80 Personen verlieren ihr Heim
1834 Erweiterung des Friedhofs (Vorderer Teil).
Schulstube im Gemeindehaus Grün.
Errichtung der Pappenfabrik und des Thusgrabens mit Wasserfall.

Industrialisierung 1845 - 1940

1845 Wiederaufbau des Unterröslauer Schulhauses (ehemals Gemeindehaus) heute Autohaus Schubert.
1849 Aus den Pfarreien Kirchenlamitz, Marktleuthen, Röslau, Schönwald, Selb, Spielberg und Weißenstadt wird der Dekanatsbezirk Kirchenlamitz gebildet.
1852 Die Brüder Wilhelm und Otto von Waldenfels verkaufen ihr Rittergut "Röslau vorderen Teils" um 52.000 Gulden und 100 Dukaten an Christian von Waldenfels und dessen Schwäger, die Gebrüder Köppel.
1854 Freiherr von Beust erwirbt den Schloßbesitz.
1858 In Unterröslau wird eine Postexpedition errichtet
1866 "Schlacht in der Landern".
1871 Die Phosphor-Zünder-Fabrik Steinel in Oberröslau stellt die ersten "Schwedenhölzer" in Deutschland her.
1876 Deutsche Maß und Münzwährung
1878 Erstes Wiesenfest auf dem Anger.
1881 3/4 des Ortes Oberröslau werden durch Brand vernichtet 49 Wohnhäuser und 26 andere Gebäude.
1881 Das Stahl- und Drahtwerk wird erbaut.
15.1.1890 Abbruch von Stall und Wohnhaus der Schäferei
1892 Christian Dürrbeck errichtet am Bahnhof ein Sägewerk.
1894 Fabrik Böttcher
1896 Der Ort erhält eine Druckwasserleitung
1899 In Oberröslau wird ein Poststall eingerichtet
1904 Die Holzwollefabrik und Seilspinnerei Dürrbeck wird vom Bahnhof Röslau in einen Neubau am Bahnhof Weißenstadt verlegt.
1906 Einweihung des neuen Schulhauses in Unterröslau
1907 Gründung der Porzellanfabrik Winterling
1913 In Marktleuthen wird eine kath. Pfarrexpositur der Pfarrei Wunsiedel für das Gebiet Marktleuthen, Kirchenlamitz, Weißenstadt und Röslau errichtet
1913 Die Egerbrücke wird erbaut
29.09.1919 4. Schulabteilung
19.10.1919 Ein öffentliches Telephon wird einstimmig abgelehnt
15.12.1919 Schulhausreinigung - Alle 2 Monate gründlich waschen, wöchentlich zweimal mit feuchten Sägespänen kehren, Abort immerwährend rein zu halten, Spuknapf aufstellen, Wände mit Teer streichen.
119.7.1920 Gemeinsames Baden von Jungen und Mädchen im Bach soll eingeschränkt und vom Fluraufseher beaufsichtigt werden.
09.02.1921 Braukontingent Medick an Brauerei Mauth in Mühlbühl
1923 Januar bis März: Hundegebühr erster Hund 1 500 M zweiter Hund 3 000 M, Verdienst Bürgermeister 5 000 M, Sekretär 20000 M Gemeindediener 9 000 M
25.10.1924 Einführung der elektrischen Beleuchtung
01.06.1925 Einverleibung der Gemeinde Ludwigsfeld in Vollzug
20.07.1925 Ortspolizeiliche Vorschrift: Höchstgeschwindigkeit für Kraftfahrzeuge: 10 Km
04.04.1927 Straßennamen
04.06.1928 Parkanlage am Geiersgarten
21.06.1928 Baupläne für die Schule
03.09.1928 Grundsteinlegung der Schule: Mi 1/2 7 Uhr Abend
1928 Die Gemeinde Oberröslau erhält das, jetzt für die Gesamtgemeinde gültige Wappen, das Einhorn der von Waldenfels, jedoch nach links blickend.
1928 Der Sportplatz auf der Hut wird errichtet
04.04.1929 Schule Uhr mit Schlagwerk und 1 Zifferblatt
Baupläne für Kindergarten
08.05.1929 Trennung von Kirche und Schule
30.07.1929 Kraftpostlinie Wunsiedel - Weißenstadt
1929 Das Schulhaus Oberröslau wird errichtet
14.10.1929 Aufnahme der Dürnberger Schulkinder
16.02.1931 Neueinführung der 8. Klasse
06.04.1934 Bau der Sparkasse und der Parteiräume im Rathausgarten
Errichtung 15 weiterer Häuser, die Auswahl der Siedler nimmt der Bürgermeister selbst vor (GR)
11.03.1937 Schulgemeinschaft Oberröslau - Unterröslau (GR)
20.10.1937 Umwandlung der Bekenntnisschule in eine Gemeinschaftsschule
28.12.1937 Gehsteig wurde angelegt, Brunnen versetzt, Straße gepflastert
1938 In Röslau siedelt sich eine Spiralfedernfabrik an
.6.1938 Beschluß Sparkassengebäude
22.08.1938 Hebfeier für das Sparkassengebäude ist am 28.8.
27.09.1938 Brunnen am Rathaus errichtet
Umwandlung Bekenntnisschule in Gemeinschaftsschule
28.02.1939 Schricker braucht stärkeren Motor zur Stromerzeugung
Schießstand am Hauenstein ausbauen
02.08.1939 Vergabe der Malerarbeiten im Rathaus: Wer zuerst mit den Malerarbeiten im Schulhaus fertig ist erhält den Auftrag..
Aufnahme von Brennstellen durch BELG
15.11.1943 Wasserwirtschaftlicher Generalplan für das Elbegebiet; hier Stauspeicher Marktleuthen an der Eger und Hohenberg an der Eger . Die Entschl. d. Regierungspräsidenten - Bezirksplanungsbehörde- in Ansbach vom 20.10.1943 und der Auftrag des Landrats Wunsiedel vom 3.11.1943 Nr. 2905/II diente zur Kenntnis. Zu der beabsichtigten Planung Marktleuthen an der Eger wird ferstgestellt: Oberröslau würde mit 51 ha, davon 26 ha Wiesen, 13 ha Acker und 12 ha Wald betroffen. Beteiligt bei der Abtretung wären 24 Anwesen, darunter 11 Erbhöfe, die durch den Verlust der landwirtschaftlich genutzen Flächen gefährdet sind.

Auf die gesundheitlichen Nachteile nach der Errichtung des Stausees in den Orten Ober- und Unterröslau wird hingewiesen, die gleichfalls in der Reg. Entschl. als wichtige Belange angeführt sind.

Moderne 1945 – 2004

15.04.1946 Überbauung des Mühlgrabens durch die Firma Bescherer
02.12.1946 Volksbildungswerk
03.02.1946 Baudenkmäler
Das Landratsamt Wunsiedel teilt mit, daß die ehemalige Fabrik v. Waldaenfels' schen Schloß, die evangelische Kirche und das Wirtshausschild am weißen Roß in das Verzeichnis wichtiger Baudenkmäler eingetragen wurde.
02.09.1947 Auflösung der Schulgemeinschaft Oberröslau - Unterröslau
03.01.1948 Zulassung eines zweiten Arztes (Harandt)
16.06.1949 Einbahnstraßenregelung (Ludwigsfelderstraße)
Kartoffelkäferdienst
30.06.1950 Wunderlich Beauftragter für Schulspeisung
13.07.1950 Überbauung des Mühlgrabens durch Arthur Kaiser
1950 Der Anbau des Schulhauses Unterröslau wird bezogen.
08.06.1951 Teerung der Ebertstraße
17.07.1951 Teerung des Marktplatzes
29.06.1953 Bücherei bei Beratungsstelle Bayreuth
1953 Lehrer Wunderlich errichtet mit Konfirmanden eine kleine Parkanlage, den "Zwölfgipfelblick"
1953 Renovierung des Altars der St. Johanniskirche, Zurücksetzung in der Chorraum
1956 Eingliederung der Gemeinde Dürnberg in Oberröslau
7.101.958 Beseitigung der Linde am Schloß in Oberröslau, Kostenbeteiligung des Besitzers
06.02.1959 Jedes Schulkind erhält zum Fasching ein Paar Wiener
06.03.1959 Überbauung des Mühlgrabens durch Sticht
27.11.1959 Einführung der Müllabfuhr
1961 Umbenennung der "Gemeinde Grün" in "Gemeinde Unterröslau"
21.02.1964 Straßenbenennungen im "Blumenviertel
22.05.1964 Gemeindezusammenlegung: Namensgebung „Röslau“
28.09.1964 Gemeinsame Sitzung Oberröslau und Unterröslau im „Weißen Hirsch“
Anschaffung eines Gemeindewappens
20.01.1967 Ausbau der Büchereiräume. Derzeitiger Buchbestand 800
19.05.1967 Zusammenlegung der Schulen Oberröslau und Unterröslau
12.12.1967 Abschlußfeier zum Brückenbau Egerbrücke
07.02.1968 Schulverband Röslau - Neudes
11.06.1968 Ankauf eines Schulbuses
22.07.1969 9. Klasse wird nach Wunsiedel ausgelagert
05.09.1969 Umbau der Heizungsanlage in der Schule
18.12.1970 „Inselweiher'' wird Badeteich
1972 Die Thusmühle stellt ihren Betrieb ein
1974 Sept Mit dem Beginn des Schuljahres, Inbetriebnahme des Schulhausneubaus
1976 Bau des Kindergartens, Fertigstellung 1977
10.08.1977 Abbruch der Brücke Bibersbach Rauschensteig durch die Bahn
1978 Röslau gemeindet Rauschensteig, Rosenhof, Unter- und Oberwoltersgrün ein
27.06.1978 Gemeindebücherei kommt in die Wohnung im ersten Stock
1983 Röslau zählt 2 780 Einwohner
1986 Röslau zählt 2 728 Einwohner


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Zuletzt geändert: 23.05.2011