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BEKANNTMACHUNG!!

 

Vollzug der Gutachterausschuss-Verordnung;

Ermittlung der Bodenrichtwerte für den Bereich des Landkreises Wunsiedel i. Fichtelgebirge nach dem Stand vom 31.12.2016

 

 

Gemäß o.a. Verordnung hat der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Bereich des Landkreises Wunsiedel i. Fichtelgebirge in seiner Sitzung vom 09.05.2017 die Bodenrichtwerte (durchschnittliche Lagewerte) mit Stand vom 31.12.2016 ermittelt.

 

Nach §12 Absatz 2 der Gutachterausschuss-Verordnung liegt das Verzeichnis der Bodenrichtwerte in der Zeit

 

vom 31.07.2017 bis 01.09.2017

 

in der Gemeindeverwaltung Röslau, Zimmer 103, 95195 Röslau, Marktplatz 1, während der allgemeinen Dienststunden zu jedermanns Einsicht öffentlich aus.

 

Auf das Recht, dass jedermann von der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses Auskunft über die Bodenrichtwerte verlangen kann (§196 Absatz 3 Satz 2 Baugesetzbuch) wird ausdrücklich hingewiesen.

 

Röslau,20.07.2007

 

_______________________________________________________________

Gemeindöslau

Jagdgenossenschaft

Rauschensteig-Woltersgrün

Einladung zur nichtöffentlichen Jagdversammlung am Mittwoch, 03.05.2017 im Gasthof Zur Laube in Grün Beginn 20:00 Uhr

 

Tagesordnung

 

1. Begrüßung durch den Notjagdvorstand

2. Bericht des Notjagdvorstandes

3. Bericht des Schriftführers durch den Notjagdvorstand

4. Kassenbericht und Bericht des Rechnungsprüfers durch den Notjagdvorstand

5. Entlastung des Notjagdvorstandes

6. Bericht des Jagdpächters

7. Beschluss über die Erhebung einer Umlage zur Deckung der Wildschäden

8. Neuwahlen

9. Wünsche, Anträge und Sonstiges

 


Torsten Gebhardt
Notjagdvorsteher Röslau, 11.04.2017

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Gemeinde Röslau

Amtliche Bekanntmachung

Vollzug des Bayerischen Feuerwehrgesetzes (BayFwG) und der Verordnung zur Ausführung des Bayerischen Feuerwehrgesetzes (AVBayFwG) der Gemeinde Röslau

Anlage zur Satzung über Aufwendungs- und Kostenersatz für Einsätze und andere Leistungen der Freiwilligen Feuerwehr Röslau

 

Verzeichnis der Pauschalsätze

Die Gemeinde Röslau hat mit Beschluss vom 26.04.2016 beschlossen, die Änderung der Anlage zur Satzung über Aufwendungs-und Kostenersatz für Einsätze und andere Leistungen der Freiwilligen Feuerwehr Röslau und deren Pauschalsätze, wie folgt zu ändern:

Anlage zur Satzung über Aufwendungs- und Kostenersatz für Einsätze und andere Leistungen der Freiwilligen Feuerwehr Röslau

 

Verzeichnis der Pauschalsätze1)

 

Aufwendungsersatz und Kostenersatz setzen sich aus den jeweiligen Sachkosten (Nummern 1 bis 4) und den Personalkosten (Nummer 5) zusammen.

 

1. Streckenkosten

Die Streckenkosten betragen für jeden angefangenen Kilometer Wegstrecke für …

Bei einer Nutzungsdauer von

Bei einer durchschnittlichen jährl. Fahrleistung von 1.000 km und einer Eigenbeteiligung der Gemeinde von 10%

Ein Mehrzweckfahrzeug MZF

15 Jahren

3,17 Euro

Ein Löschgruppenfahrzeug LF 8/6, Allrad, mit Zusatzbeladung THL

25 Jahren

6,10 Euro

Ein Löschgruppenfahrzeug LF 20

25 Jahren

7,36 Euro

Ein Mehrzweckanhänger mit Beladung Ölschaden und Verkehrssicherung

30 Jahren

1,98 Euro

Ein Mehrzweckanhänger

30 Jahren

0,38 Euro

 

2. Ausrückestundenkosten

 

Mit den Ausrückestundenkosten ist der Einsatz von Geräten und Ausrüstung abzugelten, die zwar zu Fahrzeugen gehören, deren Kosten aber nicht durch die zurückgelegte Wegstrecke beeinflusst werden. Für angefangene Stunden werden bis zu 30 Minuten die Halben, im Übrigen die ganzen Ausrückestundenkosten erhoben.

 

Die Ausrückestundenkosten betragen – berechnet vom Zeitpunkt des Ausrückens aus dem Feuerwehrgerätehaus bis zum Zeitpunkt des Wiedereinrückens - bei jährlich 80 Ausrückestunden und einer Eigenbeteiligung der Gemeinde von 10%.

 

Je Stunde:

 

 Ein Mehrzweckfahrzeug MZF

27,94 Euro

Ein Löschgruppenfahrzeug LF 8/6, Allrad, mit Zusatzbeladung THL

102,05 Euro

Ein Löschgruppenfahrzeug LF 20

117,80 Euro

Ein Mehrzweckanhänger mit Beladung Ölschaden und Verkehrssicherung

11,98 Euro

Ein Mehrzweckanhänger

3,62 Euro

 

3. Arbeitsstundenkosten

 

Wird ein Gerät eingesetzt, das nicht zur feuerwehrtechnischen Beladung des eingesetzten Fahrzeugs gehört (und können demnach dafür keine Ausrückestundenkosten geltend gemacht werden), werden Arbeitsstundenkosten berechnet.  In die Arbeitsstunden nicht eingerechnet wird der Zeitraum, währenddessen ein Gerät am Einsatzort vorübergehend nicht in Betrieb ist.

 

Für angefangene Stunden werden bis zu 30 Minuten die Halben, im Übrigen die ganzen Stundenkosten erhoben.

Bei einer gemeindlichen Eigenbeteiligung von 10 %, werden als Arbeitsstundenkosten berechnet für:

                                                                        Bei einer Nutz-               Durchschnittliche

                                                                        ungsdauer von           Nutzung pro Jahr

 

a) eine Tragkraftspritze                                     25 Jahre                       12 Stunden       48,13 Euro
b) eine Motorsäge                                            10 Jahre                      10 Stunden       12,18 Euro

c) einen Pressluftatmer inkl. Atemanschluss      20 Jahre                       8 Stunden         24,81 Euro

d) einen Stromerzeuger 11 kVA                         20 Jahre                       10 Stunden       27,31 Euro

e) eine Tauchpumpe (TP4/1)                             15 Jahre                       8 Stunden         13,29 Euro

f) einen Mehrzwecksauger                                15 Jahre                       12 Stunden       16,63 Euro

g) einen Hochdrucklüfter                                  20 Jahre                       8 Stunden         20,77 Euro

h) ein Stromerzeuger 3 kVA                              15 Jahre                       10 Stunden       12,00 Euro

i) eine Absturzsicherungsausrüstung                 20 Jahre                       8 Stunden         3,23 Euro

j) einen Feuerlöscher/Prevento                          10 Jahre                       10 Stunden       4,30 Euro

k) einen Hebekissensatz                                   20 Jahre                       8 Stunden         28,69 Euro

 l) einen Insektenschutzanzug                            10 Jahre                       10 Stunden       1,45 Euro

m) einen Mehrzweckzug                                    15 Jahre                       5 Stunden         27,22 Euro

n) ein Ölschadengerät (Wasserfläche)               10 Jahre                       10 Stunden       4,10 Euro

o)ein Ölschadengerät (Verkehrsfläche)              10 Jahre                       10 Stunden       4,10 Euro

p) eine Rettungssäge                                       10 Jahre                       8 Stunden         4,75 Euro

q) einen Türöffnungssatz (Sperrwerkzeug)         20 Jahre                       10 Stunden       20,34 Euro

r) ein Beleuchtungsgerät Powermoon                15 Jahre                       10 Stunden       15,73 Euro

s) eine Wathose                                               10 Jahre                       10 Stunden       1,25 Euro

 

4. Sonstiges

 

a)  Fehl und Täuschungsalarm, grober Unfug                     500 Euro

b)  Materialverbrauch                                                           Wiederbeschaffungskosten

c)  Unterweisung und Ausbildung in Schulen                       kostenfrei

d)  Gebühr für Rechnungsstellung                                       Wird nach dem

                                                                                             Kostenverzeichnis festgesetzt

 

5. Personalkosten

 

Personalkosten werden nach Ausrückestunden berechnet. Dabei ist der Zeitraum vom Ausrücken aus dem Feuerwehrgerätehaus bis zum Wiedereinrücken anzusetzen. Für angefangene Stunden werden bis zu 30 Minuten die halben, im Übrigen die ganzen Stundenkosten erhoben.

 

a) Ehrenamtliche Feuerwehrdienstleistende

 

Für den Einsatz ehrenamtlicher Feuerwehrdienstleistender wird folgender Stundensatz berechnet: 24,00 €.

(Aufwendungsersatz für den Einsatz ehrenamtlicher Feuerwehrdienstleistender wird verlangt, weil der Gemeinde Kosten auch für diesen Personenkreis entstehen, beispielsweise durch Erstattung des Verdienstausfalls (Art. 9 Abs. 3 BayFwG), des fortgezahlten Arbeitsentgelts (Art. 10 BayFwG) oder durch Entschädigungen nach Art. 11 BayFwG. Wegen Art. 28 Abs. 4 Satz 2 BayFwG kann bei der Berechnung des Aufwendungsersatzes für Pflichtaufgaben nicht der gesamte Personalaufwand angesetzt werden.)

 

b) Sicherheitswachen, Brandwachen

 

Für die Abstellung zum Sicherheitswachdienst gemäß Art. 4 Abs. 2 Satz 1 BayFwG werden erhoben:

 

 je Stunde Wachdienst für einen ehrenamtlichen Feuerwehrdienstleistenden (siehe § 11 Abs. 5 AVBayFwG) 13,70 €. Abweichend von Nummer 3 Satz 2 wird für die Anfahrt und die Rückfahrt insgesamt eine weitere Stunde berechnet.

 

Röslau, den 28.04.2016

Gemeinde Röslau,

_______________________________________

Bekanntmachung und Lagepläne zur vorläufigen Sicherung des vom Wasserwirtschaftsamtes Hof ermittelten Überschwemmungsgebietes

 

Download hier....WWA

 

Bekanntmachung

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Gemeinde Röslau

 

Amtliche Bekanntmachung

 

Bauleitplanung der Gemeinde Röslau

Änderung des Flächennutzungsplanes im Gebiet des Geltungsbereiches „Unterer Dieserbach“ sowie Änderung des Bebauungsplanes „Unterer Dieserbach“; Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses; Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) sowie die frühzeitige Beteiligung der Behörden und sonstiger Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 Abs. 1 Satz 1 Baugesetzbuch (BauGB) i. V. m. § 4a Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB);

 

Die Gemeinde Röslau hat mit Beschluss vom 11.08.2015 die Änderung des Flächennutzungsplanes im Geltungsbereich „Unterer Dieserbach“ sowie zur Änderung des Bebauungsplanes „Unterer Dieserbach“ eingeleitet.

 

Der Geltungsbereich des Bebauungsplanes umfasst folgende Grundstücke:

Fl.Nrn. 307, 2610, 2611, 2612, 2612/1, 2614, 2615, 2619, 2621, 2621/1, 2622, 2623,

2624, 2625, 2626, 2626/2, 2627, 2628, 2629, 2630, 2630/2, 2630/3, 2631,

2632, 2652, 2652/2, 2653, 2677, 2678, 2678/1, 2679 und 2680

 

Für den Planbereich ist das Plankonzept vom 16.07.2015 des Architekturbüro Sticht maßgebend.

 

Mit diesem Verfahren soll die bauplanungsrechtliche Zulässigkeit für eine Gebäudeexpansion der Firma Christian Eberl GmbH & Co. KG ermöglicht werden.

 

Die frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung findet in Form einer Planauflage im Rathaus der Gemeinde Röslau, Marktplatz 1, 95195 Röslau, Zimmer Nr. 103

 

vom 07.09.2015 bis einschließlich 12.10.2015

 

während der üblichen Dienststunden statt. Dabei wird Gelegenheit zur Äußerung und zur Erörterung der Planung gegeben. Wir bitten Sie auch, sich im Rahmen Ihrer möglichen Stellungnahme ggf. zu dem erforderlichen Umfang und Detaillierungsgrad der Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB zu äußern. Wir weisen darauf hin, dass nicht fristgerechte vorgetragene Belange gemäß § 4a Abs. 6 BauGB bei der Abwägung nicht berücksichtigt werden, es sei denn, die Belange sind der Gemeinde bekannt oder hätten ihr bekannt sein müssen oder sind für die Rechtmäßigkeit der Abwägung von Bedeutung.

 

 

 

Röslau, den 12.08.2015

Gemeinde Röslau, gez. Gebhardt, 1. Bürgermeister

Herausgeber

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Bekanntmachungen

 

Bürgersprechstunde des Stadtumbau- und Immobilienmanagement im Nördlichen Fichtelgebirge

 

Das Immobilien- und Stadtumbaumanagement im Nördlichen Fichtelgebirge steht nun allen Bürgerinnen und Bürgern im kürzlich eröffneten Büro in Schwarzenbach a.d.Saale (Bahnhofstr. 2a) als Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung.

 

Feste Sprechzeiten sind immer
mittwochs  von 16.00 – 18.00 Uhr

 

Die Mitarbeiter des beauftragten Büro PLANWERK stehen auch darüber hinaus gerne unter der Nummer  09284 / 94 95 840 oder per Email ( ) für Gespräche bereit.

Individuelle Termine (auch gerne bei Ihnen vor Ort) sind jederzeit problemlos zu vereinbaren.

 

Mit folgenden Themen sind sie bei uns richtig:

 

  • Rund um das Thema Immobilien
  • Sanierung, Modernisierung
  • (Teil-)Leerstehende Immobilien
  • Verkauf, Vermietung, Gesuche
  • Förderungen und Unterstützung
  • Stadtentwicklung und Beteiligung
  • Projektideen zur Ortssanierung
  • Verschönerung der Orte


Das Team des Stadtumbau- und Immobilienmanagements freut sich auf Sie!

 

Röslau, im September 2014

 

Torsten Gebhardt
1.Bürgermeister