+++   01.07.2018 Gottesdient am Weg  +++     
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Bekanntmachung

Grenzbegehung gemäß Art. 12 Abmarkungsgesetz (Abm G)
Unsere diesjährige Grenzbegehung wird am
Samstag, den 28.04.2018
durchgeführt.
Begangen wird die Nordwestliche Gemeindegrenze Röslau vom Thuswahl bei der Gemeindegrenze Kirchenlamitz/Weißenstadt bei Grub bis zum Beginn des „Grüner Wald“.
Treffpunkt hierzu ist die Oskar-Böttcher-Straße bei Hausnummer 33 um 14:00 Uhr.
Bei schlechter Witterung oder zu geringer Teilnehmerzahl findet die Grenzbegehung nicht statt.
Die anliegenden Grundstückseigentümer werden hiermit zur Teilnahme gebeten. Im Übrigen kann sich jedermann, der interessiert ist, an der Grenzbegehung beteiligen. Wasserfestes Schuhwerk und wetterfeste Bekleidung wird den Teilnehmern
empfohlen.
Röslau, den 18.04.2018
Gemeinde Röslau
Gez. Gebhardt, 1. Bürgermeister

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GEMEINDE RÖSLAU

Öffentliche Bekanntmachung

 

Festsetzung und Entrichtung der Grundsteuer

für das Kalenderjahr 2018

Für alle Grundstücke, deren Bemessungsgrundlagen (Messbeträge) sich seit der letzten Bescheiderteilung nicht geändert haben, wird durch diese öffentliche Bekanntmachung gemäß § 27 Abs. 3 des Grundsteuergesetzes die Grundsteuer für das Kalenderjahr 2018 in der zuletzt für das Kalenderjahr 2017 veranlagten Höhe festgesetzt.

Die Grundsteuer 2018 wird mit den in den zuletzt erteilten Grundstücksbescheiden festgesetzten Vierteljahresbeträgen jeweils am

15. Februar, 15. Mai, 15. August und 15. November 2018

fällig.

Für Steuerpflichtige, die von der Möglichkeit der jährlichen Zahlungsweise Gebrauch gemacht haben, wird die Grundsteuer 2018 in einem Betrag am 1.7.2018 fällig. Sollten die Grundsteuerhebesätze geändert werden oder ändern sich die Bemessungsgrundlagen (Messbeträge), werden Änderungsbescheide erstellt.

Mit dem Tag der öffentlichen Bekanntmachung dieser Steuerfestsetzung treten für die Steuerpflichtigen die gleichen Rechtswirkungen ein, wie wenn ihnen an diesen Tag ein schriftlicher Steuerbescheid zugegangen wäre.

Gegen diesen Bescheid kann innerhalb eines Monats nach seiner Bekanntgabe entweder Widerspruch eingelegt oder unmittelbar Klage erhoben werden.

 

Röslau, den 10.01.2018

GEMEINDE RÖSLAU

Torsten Gebhardt

1. Bürgermeister

 

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Bekanntmachung

Auszug aus der Verordnung über die Reinhaltung und Reinigung der öffentlichen Straßen und die Sicherung der Gehbahnen im Winter;

§ 9

Sicherungspflicht

(1) Zur Verhütung von Gefahren für Leben, Gesundheit, Eigentum oder Besitz haben die Vorder- und Hinterlieger die in § 11 bestimmten Abschnitte der Gehbahnen der an ihr Grundstück angrenzenden oder ihr Grundstück mittelbar erschließenden öffentlichen Straßen (Sicherungsfläche) auf eigene Kosten in sicherem Zustand zu erhalten.

(2) § 4 Abs. 1 Satz 2, Abs. 2 bis 5, §§ 7 und 8 gelten sinngemäß. Die Sicherungspflicht besteht für alle Straßen, auch wenn diese nicht im Straßenreinigungsverzeichnis aufgeführt sind.

 

§ 10

Sicherungsarbeiten

(1) Die Vorder- und Hinterlieger haben die Sicherungsfläche an Werktagen ab 7 Uhr und an Sonn- und gesetzlichen Feiertagen ab 8 Uhr von Schnee zu räumen und bei Schnee-, Reif- oder Eisglätte mit geeigneten abstumpfenden Stoffen (z. B. Sand, Splitt), nicht jedoch mit Tausalz oder ätzenden Mitteln zu bestreuen oder das Eis zu beseitigen. Bei besonderer Glättegefahr (z. B. an Treppen oder starken Steigungen) ist das Streuen von Tausalz zulässig. Diese Sicherungsmaßnahmen sind bis 20 Uhr so oft zu wiederholen, wie es zur Verhütung von Gefahren für Leben, Gesundheit, Eigentum oder Besitz erforderlich ist.

(2) Der geräumte Schnee oder die Eisreste (Räumgut) sind neben der Gehbahn so zu lagern, dass der Verkehr nicht gefährdet oder erschwert wird. Ist das nicht möglich, haben die Vorder- und Hinterlieger das Räumgut spätestens am folgenden Tage von der öffentlichen Straße zu entfernen. Abflussrinnen, Hydranten, Kanaleinlaufschächte und Fußgängerüberwege sind bei der Räumung freizuhalten.

 

§ 11

Sicherungsfläche

(1) Sicherungsfläche ist die vor dem Vorderliegergrundstück innerhalb der Reinigungsfläche liegende Gehbahn. (2) § 6 Abs. 2 gilt sinngemäß.

 

 

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Gemeinde Röslau

Amtliche Bekanntmachung

Vollzug des Bayerischen Feuerwehrgesetzes (BayFwG) und der Verordnung zur Ausführung des Bayerischen Feuerwehrgesetzes (AVBayFwG) der Gemeinde Röslau

Anlage zur Satzung über Aufwendungs- und Kostenersatz für Einsätze und andere Leistungen der Freiwilligen Feuerwehr Röslau

 

Verzeichnis der Pauschalsätze

Die Gemeinde Röslau hat mit Beschluss vom 26.04.2016 beschlossen, die Änderung der Anlage zur Satzung über Aufwendungs-und Kostenersatz für Einsätze und andere Leistungen der Freiwilligen Feuerwehr Röslau und deren Pauschalsätze, wie folgt zu ändern:

Anlage zur Satzung über Aufwendungs- und Kostenersatz für Einsätze und andere Leistungen der Freiwilligen Feuerwehr Röslau

 

Verzeichnis der Pauschalsätze1)

 

Aufwendungsersatz und Kostenersatz setzen sich aus den jeweiligen Sachkosten (Nummern 1 bis 4) und den Personalkosten (Nummer 5) zusammen.

 

1. Streckenkosten

Die Streckenkosten betragen für jeden angefangenen Kilometer Wegstrecke für …

Bei einer Nutzungsdauer von

Bei einer durchschnittlichen jährl. Fahrleistung von 1.000 km und einer Eigenbeteiligung der Gemeinde von 10%

Ein Mehrzweckfahrzeug MZF

15 Jahren

3,17 Euro

Ein Löschgruppenfahrzeug LF 8/6, Allrad, mit Zusatzbeladung THL

25 Jahren

6,10 Euro

Ein Löschgruppenfahrzeug LF 20

25 Jahren

7,36 Euro

Ein Mehrzweckanhänger mit Beladung Ölschaden und Verkehrssicherung

30 Jahren

1,98 Euro

Ein Mehrzweckanhänger

30 Jahren

0,38 Euro

 

2. Ausrückestundenkosten

 

Mit den Ausrückestundenkosten ist der Einsatz von Geräten und Ausrüstung abzugelten, die zwar zu Fahrzeugen gehören, deren Kosten aber nicht durch die zurückgelegte Wegstrecke beeinflusst werden. Für angefangene Stunden werden bis zu 30 Minuten die Halben, im Übrigen die ganzen Ausrückestundenkosten erhoben.

 

Die Ausrückestundenkosten betragen – berechnet vom Zeitpunkt des Ausrückens aus dem Feuerwehrgerätehaus bis zum Zeitpunkt des Wiedereinrückens - bei jährlich 80 Ausrückestunden und einer Eigenbeteiligung der Gemeinde von 10%.

 

Je Stunde:

 

 Ein Mehrzweckfahrzeug MZF

27,94 Euro

Ein Löschgruppenfahrzeug LF 8/6, Allrad, mit Zusatzbeladung THL

102,05 Euro

Ein Löschgruppenfahrzeug LF 20

117,80 Euro

Ein Mehrzweckanhänger mit Beladung Ölschaden und Verkehrssicherung

11,98 Euro

Ein Mehrzweckanhänger

3,62 Euro

 

3. Arbeitsstundenkosten

 

Wird ein Gerät eingesetzt, das nicht zur feuerwehrtechnischen Beladung des eingesetzten Fahrzeugs gehört (und können demnach dafür keine Ausrückestundenkosten geltend gemacht werden), werden Arbeitsstundenkosten berechnet.  In die Arbeitsstunden nicht eingerechnet wird der Zeitraum, währenddessen ein Gerät am Einsatzort vorübergehend nicht in Betrieb ist.

 

Für angefangene Stunden werden bis zu 30 Minuten die Halben, im Übrigen die ganzen Stundenkosten erhoben.

Bei einer gemeindlichen Eigenbeteiligung von 10 %, werden als Arbeitsstundenkosten berechnet für:

                                                                        Bei einer Nutz-               Durchschnittliche

                                                                        ungsdauer von           Nutzung pro Jahr

 

a) eine Tragkraftspritze                                     25 Jahre                       12 Stunden       48,13 Euro
b) eine Motorsäge                                            10 Jahre                      10 Stunden       12,18 Euro

c) einen Pressluftatmer inkl. Atemanschluss      20 Jahre                       8 Stunden         24,81 Euro

d) einen Stromerzeuger 11 kVA                         20 Jahre                       10 Stunden       27,31 Euro

e) eine Tauchpumpe (TP4/1)                             15 Jahre                       8 Stunden         13,29 Euro

f) einen Mehrzwecksauger                                15 Jahre                       12 Stunden       16,63 Euro

g) einen Hochdrucklüfter                                  20 Jahre                       8 Stunden         20,77 Euro

h) ein Stromerzeuger 3 kVA                              15 Jahre                       10 Stunden       12,00 Euro

i) eine Absturzsicherungsausrüstung                 20 Jahre                       8 Stunden         3,23 Euro

j) einen Feuerlöscher/Prevento                          10 Jahre                       10 Stunden       4,30 Euro

k) einen Hebekissensatz                                   20 Jahre                       8 Stunden         28,69 Euro

 l) einen Insektenschutzanzug                            10 Jahre                       10 Stunden       1,45 Euro

m) einen Mehrzweckzug                                    15 Jahre                       5 Stunden         27,22 Euro

n) ein Ölschadengerät (Wasserfläche)               10 Jahre                       10 Stunden       4,10 Euro

o)ein Ölschadengerät (Verkehrsfläche)              10 Jahre                       10 Stunden       4,10 Euro

p) eine Rettungssäge                                       10 Jahre                       8 Stunden         4,75 Euro

q) einen Türöffnungssatz (Sperrwerkzeug)         20 Jahre                       10 Stunden       20,34 Euro

r) ein Beleuchtungsgerät Powermoon                15 Jahre                       10 Stunden       15,73 Euro

s) eine Wathose                                               10 Jahre                       10 Stunden       1,25 Euro

 

4. Sonstiges

 

a)  Fehl und Täuschungsalarm, grober Unfug                     500 Euro

b)  Materialverbrauch                                                           Wiederbeschaffungskosten

c)  Unterweisung und Ausbildung in Schulen                       kostenfrei

d)  Gebühr für Rechnungsstellung                                       Wird nach dem

                                                                                             Kostenverzeichnis festgesetzt

 

5. Personalkosten

 

Personalkosten werden nach Ausrückestunden berechnet. Dabei ist der Zeitraum vom Ausrücken aus dem Feuerwehrgerätehaus bis zum Wiedereinrücken anzusetzen. Für angefangene Stunden werden bis zu 30 Minuten die halben, im Übrigen die ganzen Stundenkosten erhoben.

 

a) Ehrenamtliche Feuerwehrdienstleistende

 

Für den Einsatz ehrenamtlicher Feuerwehrdienstleistender wird folgender Stundensatz berechnet: 24,00 €.

(Aufwendungsersatz für den Einsatz ehrenamtlicher Feuerwehrdienstleistender wird verlangt, weil der Gemeinde Kosten auch für diesen Personenkreis entstehen, beispielsweise durch Erstattung des Verdienstausfalls (Art. 9 Abs. 3 BayFwG), des fortgezahlten Arbeitsentgelts (Art. 10 BayFwG) oder durch Entschädigungen nach Art. 11 BayFwG. Wegen Art. 28 Abs. 4 Satz 2 BayFwG kann bei der Berechnung des Aufwendungsersatzes für Pflichtaufgaben nicht der gesamte Personalaufwand angesetzt werden.)

 

b) Sicherheitswachen, Brandwachen

 

Für die Abstellung zum Sicherheitswachdienst gemäß Art. 4 Abs. 2 Satz 1 BayFwG werden erhoben:

 

 je Stunde Wachdienst für einen ehrenamtlichen Feuerwehrdienstleistenden (siehe § 11 Abs. 5 AVBayFwG) 13,70 €. Abweichend von Nummer 3 Satz 2 wird für die Anfahrt und die Rückfahrt insgesamt eine weitere Stunde berechnet.

 

Röslau, den 28.04.2016

Gemeinde Röslau,

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Bekanntmachung und Lagepläne zur vorläufigen Sicherung des vom Wasserwirtschaftsamtes Hof ermittelten Überschwemmungsgebietes

 

Download hier....WWA

 

Bekanntmachung

 

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Bekanntmachungen

 

Bürgersprechstunde des Stadtumbau- und Immobilienmanagement im Nördlichen Fichtelgebirge

 

Das Immobilien- und Stadtumbaumanagement im Nördlichen Fichtelgebirge steht nun allen Bürgerinnen und Bürgern im kürzlich eröffneten Büro in Schwarzenbach a.d.Saale (Bahnhofstr. 2a) als Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung.

 

Feste Sprechzeiten sind immer
mittwochs  von 16.00 – 18.00 Uhr

 

Die Mitarbeiter des beauftragten Büro PLANWERK stehen auch darüber hinaus gerne unter der Nummer  09284 / 94 95 840 oder per Email ( ) für Gespräche bereit.

Individuelle Termine (auch gerne bei Ihnen vor Ort) sind jederzeit problemlos zu vereinbaren.

 

Mit folgenden Themen sind sie bei uns richtig:

 

  • Rund um das Thema Immobilien
  • Sanierung, Modernisierung
  • (Teil-)Leerstehende Immobilien
  • Verkauf, Vermietung, Gesuche
  • Förderungen und Unterstützung
  • Stadtentwicklung und Beteiligung
  • Projektideen zur Ortssanierung
  • Verschönerung der Orte


Das Team des Stadtumbau- und Immobilienmanagements freut sich auf Sie!

 

Röslau, im September 2014

 

Torsten Gebhardt
1.Bürgermeister